Gemälde, Gedanken von Herzmaler

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Herzmaler in neuem Gewand...

Aktuell habe ich mein Weblocg unter: herzmaler.log.ag (freenet) Da ich aber mit der Darstellung, den Hilfsfunktionen von freenet nicht zufrieden bin, halte ich Ausschau nach Alternativen... Der Editor von myblog.de macht zuerst einmal einen guten Eindruck. Doch wirklich überzeugt hat mich, wenn auch nach etwas Einarbeitung in das "Blogprofile" die vielen uneingeschränkten Möglichkeiten der Gestaltung der Webseiten. Denn jetzt kann ich z.B. die Linke Leiste mit eigen, freien Links zu anderen Blogs oder Infos gestalten. So wollte ich das schon immer...

Auch hier wird mit "wenig" viel erreicht... nachfolgend habe ich zu Testzwecken meinen letzten Eintrag aus meinem aktuellen Weblog nochmals verwendet...


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...Knabe sprach, Ich breche dich, Röslein auf der Heiden! Röslein sprach, ich steche dich, daß du ewig denkst an mich...Diese weichen, samtigen Rosenblätter. Schönheit in Form und Farbe die der Vergänglichkeit, den Moment des vollendeten Sein entgegenstreckt. Es gab auch bei mir Momente in den letzten Monaten, an denen ich nur wenig Dankbarkeit gegenüber der Frau meiner letzten Beziehung gefunden habe. Doch wenn ich jetzt dieses Gemälde sehe, so erkenne ich: Hätte ich diese Liebe nicht erleben dürfen, so würden heute meine Augen die Welt anders sehen. Deshalb gilt es auch hier an dieser Stelle Gott und dieser Frau Danke zu sagen! Lesen Sie doch weitere Goethe-Rosengedicht [>>24]


16.4.07 22:49


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Liebe braucht ehrliches Intresse

Ein Hypothese: "Liebe" setzt vorraus das wir ein ehrliches, "tiefes" Intresse an etwas haben. Ich sage bewußt "an etwas" da es sich dabei nicht "unbedingt" um ein Mensch handeln muß. Dieses "Intresse" geht heute aber bei manchen Menschen ziemlich schnell verloren. Vielleicht weil wir in einer von neuen Reizen überfluteten Welt leben. Weil die Werbung, die uns heute nahezu überall "findet", ob im Radio, im Fernsehen, im Internet in Form von Banner, ja selbst beim Autofahren an der Ampel in Form eines Plakat, ständig suggeriert das nur "Neues" auch wirklich "für uns gut ist". Doch Liebe braucht Zeit zum wachsen. Liebe braucht Nähe. Liebe braucht Pflege. Doch manche Menschen gehen eben mit der Liebe genauso schlecht, wie mit ihrem Körper um. Manch einer mag sich fragen warum die Liebe trotz der Pflege scheitert? Nun die Liebe zwischen Menschen ist wohl eine Gemeinschafts-"Arbeit". Das Wort Arbeit scheint nur auf den ersten Blick als falsch gewählt. Jeder der wirklich einmal versucht hat eine Beziehung "intensiv" zu leben, hat sicher bemerkt das es sich um "Arbeit" oder soll man sagen "Mühe" handeln kann, die jedoch mit mehr als jedem üblichen Lohn dieser Welt "belohnt" wird. Wir sind aber auf Dauer nicht bereit uns für etwas zu "bemühen", für das wir kein Intresse aufbringen (können). Worte, nichts als Worte...
18.4.07 01:27


Das ganze Leben ist ein Lehrgang

Zu diesem Eintrag wurde ich durch einen Eintrag von Daniela [>>26]
angeregt. Seit dem Bruch meiner Liebesbeziehung vor einem halben Jahr habe ich auch immer wieder die "Tore zu der Burg meiner Seele verschlossen" und "einsame Bälle meiner Seele getanzt". Doch wenn es drohte in meiner Burg finster zu werden, dann habe mich an das Buch "Sorge dich nicht - LEBE!" [>>27] von Dale Carnegie und einem wichtigen Ratschlag erinnert: "Nutze Dein tiefes, großes Verlangen zu lernen, Deine wilde Entschlossenheit alle Sorgen zu BEKÄMPFEN und LEBE!"

Doch was heißt LEBE? Ich will das Buch der Bücher die Bibel zitieren. Dort steht im Psalm 118 [>>28] "Dies ist der Tag, den der Herr macht; Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein." Mit anderen Worten: Es ist wichtig aus der Vergangenheit und deren Fehlern zu lernen. Es ist gut "Gottesvertrauen" zu haben und deshalb auch für die Zukunft vorzusorgen. Doch leben tun wir in der Gegenwart, JETZT!
Worte, nichts als Worte...

19.4.07 20:30


Zeitblase

Jetzt sitze ich hier vor dem Computer. Ein leises Summen, das letzte zwitschern eines Vogel bei der einbrechenden Dämmerung und sanfte Geräusche einer Stadt ist zu hören. Im Kopf das Echo "Gehe doch hinaus, zu den Leuten!" Doch das Fest heute hatte auch den Bedarf nach "fremden" Menschen gedeckt. Zuerst Gedanken zu einer Email. Beantwortung dieser Email. Dann die Erkenntnis: Ich habe Zeit! Was tue ich mit dieser "Zeitblase"? Soll ich an meinem aktuellen Buch weiter lesen? Soll ich nach "Perlen" im Internet fischen? Es muß Lesen sein! Ein Buch oder doch Internet? Man sollte eine Zeitmaschine haben um "Zeitlöcher" für das Lesen zu haben. Lesen Sie dazu den Blog von Veronika [>>29].

Gut, ein Kompromiß. Zuerst suche ich jetzt ein paar Perlen und dann lese ich im Bett weiter an meinem Roman. Was ist für mich (in Moment?) eine Perle? Ich lese gerne "tiefgründiges" oder aber einfach auch nur ein paar Zeilen aus dem Leben eines Menschen. Zeilen die einfach nur ein paar Gedanken entsprungen sind. Zeilen die "nur" aus dem Leben und seinen Stimmungen, Gefühlen schreibt wie z.B. der Eintrag des Hausdrachen heute [>>30] .

Wo beginnt man so eine Suche? Warum nicht bei der alphabetischen Liste der Blogs [>>31] von freenet.  Also nehmen wir die Liste mit dem Anfangsbuchstabe H (wie Herzmaler *grins*).

Meine Funde: Ein Blog dessen Überschrift Programm ist: NurdasEineSucherundallesandereFinder [>>32] z.B. der Eintrag vom 10.04.2007: "die Sünde: ...Die Sünde kommt um die Ecke, winkt. Und ich erkläre sie einfach zur Nichtsünde..." der mich zum Nachdenken und schmunzeln brachte. Oder der Eintrag vom 02.03.2007: "Nachruffantasien Was schreibt man eigentlich in ein Weblog? ...Bücherverbrennung ist in Deutschland doch eigentlich durch..." ein kritischer Eintrag zur Zensur der Blogs. Oder kennt Ihr dieses manchmal tiefgründige, oft humorvolle, manchmal (viel) zu lange und doch herliche Weblog "Kiki erzählt..."? [>>33] Doch auch über ein manchmal trauriges, kurz aber auf den Punkt gebracht, oder schweres und dennoch schönes Weblog mit dem Namen: "Herz-Schmerz" [>>34] bin ich gestolpert.

Nein ich stehe zu allem was ich hier schreibe. Doch meine Schlußfloskel "Worte, nichts als Worte" wollten den Leser daran erinnern die Welt offen und auch kritisch zu sehen. Doch ich räume ein das diese Floskel "problematisch" und vielleicht auch falsch ist, wie mir die Kommentare dazu zeigen. Doch ich mag nicht einfach so, Punkt und aus aufhören. Deshalb jetzt zum Schluß:
Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden in dir selbst zu finden und wenn es dir möglich ist, versuche den anderen zu verstehen...Sei vorsichtig ... denn die Welt ist voller List und Tücke...Sei immer so, dass du vor dir selber bestehen kannst... [>>35]

22.4.07 23:28


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