Gemälde, Gedanken von Herzmaler

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Rosen Zeremonie


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Bei dem Gemälde habe ich zum ersten Mal eine neue Technik verwendet. Denn das Bild habe ich mit Acrylfarben auf eine Holzplatte gemalt. Diese Technik habe ich von einem "Profi" gelernt, da das Gemälde dann direkt aufgehängt werden kann. Da die Platte auf beiden Seiten veredelt ist und das Gemälde selbst über einen Firnis geschützt ist, genügt es allen Gesichtspunkten der "Haltbarkeit".
Ein "Veranstalter" für die Hochzeit bietet auch die "Rosen Zeremonie" [>>43] an. Dort heißt es: "... diese rote Rose die wie die Liebe aus einem kleinen Saatkorn gewachsen und zu voller Schönheit erblüht ist..." Ja und in der Ehe (doch auch in der Partnerschaft) soll einem ein Ritual der "Rosenliebe" weiterhelfen: "...wieder auf den Partner zu, indem ihr auf einen vereinbarten Platz die mit Wasser gefuellte Vase stellt bzw. eine rote Rose legt. Der andere wird es sehen, es als Zeichen der Liebe erkennen und das fehlende Element als Bestaetigung hinzufuegen..." Dieses Gemälde könnte an einem geeigneten Ort aufgehängt werden und so immer wieder an die Liebe, oder "das Versprechen" erinnern. Wenn ein Partner etwas "durch die Blume sagen" möchte, nimmt er einfach Notizzettel und heftet ihn an das Bild... Was halten Sie von dieser Idee?
8.5.07 00:28


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Sterblichkeit des Augenblick


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Die Fotografie entreißt dem Augenblick die Sterblichkeit. Als imposantes Beispiel können die Bilder vom Gewitter am Sonntag Abend (13.5.2007) dienen. Die "Schönheit" dieses energievollen Naturschauspiel wird erst über ein Foto uns Menschen ganz erschlossen. Am Sonntag Abend schleuderte Zeus [>>44] heftig die Blitze. Ganz besonders in der Nacht bin ich immer wieder von dieser urzeitlichen Beleuchtung begeistert, die so ein Blitz [>>45] an den Wolkenhimmel zaubert. Doch die Vielzahl an Details eines Blitzes kann man erst auf einem Foto erkennen. Durch die Beleuchtung der Blitze werden auch die Wolken, ja der ganze Wolkenbruch erkennbar. Übrigens handelt es sich bei den grünen Lichtern um eine Ampel. Das Foto zeigt uns die ganze Vielfalt an Farben, ja alle Facetten des Ausdrucks die so eine beängstigende "Entladung" geben kann. Ein Foto speichert alle Details mit nahezu allen Farben ohne die Reinigung unseres "Vergessens", oder der Idealisierung [>>46] unserer "Begeisterung". Auch deshalb möchte man nicht von allem ein Foto haben, sondern es so wie es war im "Gedächtnis" behalten. Wie sehen Sie den Augenblick?
17.5.07 01:03





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